Neuigkeiten von der Sachverständigengesellschaft des Bauhandwerks

Deutsches Handwerksblatt OWL vom 3.11.2017:

Bausachverständige
Führungsriege verjüngt

Die Sachverständigengesellschaft des Bauhandwerks Bielefeld bR hat Michael Grübel (Bielefeld), Sachverständiger für das Bauten-Tocknungs-Gewerbe, und Dieter Moormann (Minden), Sachverständiger für das Zimmerer-Handwerk, zu stellvertretenden Geschäftsführern gewählt.

Damit treten sie in die Fußstapfen von Volker Bobbenkamp (Spenge) und Hans-Jürgen Bentrup (Bielefeld), die aus Altersgründen ausgeschieden sind. Beschäftsführer bleibt Freihelm Spruch (Bielefeld), Sachverständiger für das Tischler-Handwerk.

Die Sachverständigengesellschaft hat sich im Jahr 2001 gegründet und über die Jahre gut etabliert. Die zwölf Sachverständigen drcken die gesamte Palette der Bauhandwerke ab. Gerichte und Privatpersonen nicht nur aus Ostwestfalen-Lippe, sonder auch aus dem Ruhrgebiet, aus Hessen und Niedersachsen wenden sich bei Streitigkeiten auf Baustellen an die Sachverständigengesellschaft. Viele Anfragen sind gewerkeübergreifend. Als Spezialistenteam aus ganz untgerschiedlichen Bauberufen können die veriedigten Sachverständigen der Handwerkskammer häufig zur Aufklärung beitragen.

 

Deutsches Handwerksblatt OWL vom 15.6.2017

SACHVERSTÄNDIGENWESEN:
Sachverständige arbeiten im Team,
Weiterbildung ist ein Muss

Von Ulrike Wittenbrink

Die Sachverständigengesellschaft des Bauhandwerks Bielefeld bR hat sich im Jahr 2001 gegründet und hat sich über die Jahre gut etabliert. Die zwölf Sachverständigen decken die gesamte Palette der Bauhandwerke ab. Gerichte und Privatpersonen nicht nur aus Ostwestfalen-Lippe, sondern auch aus dem Ruhrgebiet, aus Hessen und Niedersachsen wenden sich an das Team. Viele Anfragen sind gewerkeübergreifend. Als Spezialistenteam aus ganz unterschiedlichen Bauberufen können die vereidigten Sachverständigen der Handwerkskammer häufig zur Aufklärung beitragen.

„Bei den Gerichten haben wir ein gutes Standing“, berichtet der Vorsitzende der Sachverständigengesellschaft Friedhelm Spruch. Jährlich erstellen die Sachverständigen der GbR gut 600 Gutachten, mündlich und schriftlich. Rund 100 Gutachten werden im Team erstellt, das heißt, mehrere Sachverständige erarbeiten das Gutachten in Gemeinschaftsarbeit, da unterschiedliche Gewerke betroffen sind.

Der Vorsitzende der Sachverständigengesellschaft, Friedhelm Spruch, ist Diplom- Ingenieur Holzwesen und Sachverständiger für das Tischlerhandwerk. Seine Vertreter im Vorstand sind Michael Grübel, Meister im Holz- und Bautenschutz und Fachkraft für die Sanierung von Schimmelpilzschäden sowie Sachverständiger für das Bautentrocknungsgewerbe und Zimmerermeister Dieter Moormann, zuständig für das Zimmererhandwerk.

„Der interdisziplinäre Austausch ist uns sehr wichtig“, erklärt Spruch. Die Sachverständigengesellschaft organisiert regelmäßig Weiterbildungsabende zu Fachthemen. Der letzte Fachvortrag behandelte unter anderem die Themen Abdichtungsnormen und barrierefreie Bäder. Der nächste Vortrag wird das Raumklima und Fensterlüftung beinhalten.

Spruch nennt als Beispiel für die Teamarbeit der Sachverständigengesellschaft das Gutachten über Bauschäden in einem Fertighaus im Paderborner Raum. Drainage, Fundament, Fachwerk, Fenster und Elektroinstallationen seien nicht fachgerecht ausgeführt worden. Vier Sachverständige aus dem Team hätten sich zusammengeschlossen und Bauschäden in Höhe von 150.000 Euro diagnostiziert.

„Fusch oder schlechte Arbeit am Bau bemerken wir vor allem in den Berufen, in denen die Verpfl ichtung zur Meisterprüfung abgeschafft wurde“, berichtet Spruch, der während seines Studiums die Bank zusammen mit Meisterschülern gedrückt hat und über das Fachwissen verfügt. Billig und schnell sei meistens nicht der richtige Weg.

 

Eine "einzigartige Konstellation"
Zehn Jahre Sachverständigengesellschaft
Westfalen-Blatt vom 12.10.2011

Bielefeld (WB). Vor zehn Jahren schlossen sich zwölf von der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige zusammen und gründeten, unterstützt von der Handwerkskammer, die Sachverständigengesellschaft des Bauhandwerks Bielefeld.

Dipl.-Ing. Friedhelm Spruch, Geschäftsführer der Gesellschaft, erklärt: "Jeder Sachverständige ist Spezialist auf seinem Gebiet. Das Ziel der Gesellschaft ist es, Spezialwissen zusammenzuführen und damit gewerkübergreifende Sachverständigengutachten im Bauwesen anzubieten, die praktisch alle Baugewerke abdecken."

Matthias Steinbild, Jurist in der Handwerkskammer, betont, dass die Sachverständigengesellschaft in dieser Konstellation in Deutschland einzigartig ist. Nach zehn Jahren zieht Spruch eine positive Bilanz, die Gesellschaft sei heute ein fester Ansprechpartner für Gerichte, Baubehörden und Wirtschaftsunternehmen. Von Privatkunden, Architekten und Bauunternehmen würden zunehmend außergerichtliche Schlichtungen und Schiedsgutachten nachgefragt.

Mit außergerichtlichen Schlichtungsverfahren lassen sich, insbesondere bei relativ niedrigen Streitwerten, aufwändige und langwierige Gerichtsverfahren vermeiden. Inzwischen ist die Sachverständigengesellschaft des Bauhandwerks Bielefeld weit über die Grenzen Ostwestfalens hinaus bekannt. Die Sachverständigen sind regelmäßig bundesweit tätig. Hin und wieder werden sie sogar aus dem europäischen Ausland angefordert.


Die Mitglieder der Sachverständigengesellschaft (obere Reihe von links): Hans-Jürgen Bentrup, Volker Bobbenkamp, Burkhard Wieczorek, Friedhelm Spruch, Anke Aufderheide-Kittel, Hubert Baumeister sowie (untere Reihe von links): Ulrich Brickenkamp, Dieter Moormann, Andreas Vogel, Jörg Brökemeier, Michael Grübel und Andreas Grothaus

 

Zeitdruck erhöht Pfusch am Bau
Neue Westfälische vom 11.10.2006

Bielefeld. Mit dieser bösen Überraschung hatte der Inhaber einer psychiatrischen Praxis nicht gerechnet, als er seine funkelnagelneuen Räume bezog. Die Patientengespräche waren auch im Wartezimmer nebenan noch klar und deutlich zu hören. „Es waren teure Schallschutztüren eingebaut worden, jedoch wurden die Schallschutzmaßnahmen an den Wänden vernachlässigt", stellte später der Bielefelder Gutachter Friedhelm Spruch fest.

Einen kleinen, aber nicht unwichtigen Mangel stellte Spruch an einem anderen Neubau fest. Dort waren die Rollläden mit Stoppern versehen worden, die den Einzug der Rollläden in die Kästen verhindern. Doch da die Rollläden hier elektrisch und nicht manuell betrieben wurden, hätten die Stoppen wegen Brandgefahr nicht eingebaut werden dürfen.

„Es wird viel mehr gestritten", sagt Spruch, Geschäftsführer der Sachverständigengesellschaft des Bauhandwerks Bielefeld. Er und seine 13 Kollegen haben fast täglich mit solchen Konflikten um Fehler bei der Bauausführung zu tun. Jüngst beauftragten ihn die Besitzer eines alten bäuerlichen Wohnhauses. Sie hatten den historischen Torbogen des Hauses erhalten wollen und den Nachbau der vier mal vier Meter großen Konstruktion bei einem Tischler in Auftrag gegeben. Doch die riesige Glastür schloss schon bald nicht mehr richtig. Des Rätsels Lösung: „Die dort verwendeten Hölzer waren zwei Zentimeter zu dünn", so Spruch. Doch das Glas bei einer solchen Fensterfront dürfe sich nicht mehr als acht Millimeter durchbiegen, sonst „kann es schon mal sein, dass eine Glasscheibe zerspringt". 20 Prozent mehr Gutachten als noch vor sechs Jahren erstellt der Sachverständige mittlerweile über Mängel am Bau.

Von einem Anstieg der Schadensfälle um sogar 30 Prozent im gleichen Zeitraum spricht Klaus Kunkel, Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik. Eine der Ursachen sei, dass der Staat sich teilweise aus der Bauaufsicht zurückgezogen habe. „Wir plädieren dafür, dass alle Gebäude überprüft und überwacht werden", so Kunkel. Dies sei gerade beim privaten Hausbau auch eine Sache des Verbraucherschutzes. Kunkei: „Die Privatisierung muss auf ein vernünftiges maß zurückgeschraubt werden."

Mangelnde Bauaufsicht im privaten Wohnungsbau ist nach Ansicht von Alexander Kostka, Jurist bei der Handwerkskammer OWL zu Bielefeld, oft „auf die dünne Finanzdecke" der Bauherren zurückzuführen. Zumeist fehle ein Architekt, der früher diese Kontrollfunktion übernommen habe. Die Zahl der Baustreitigkeiten am Landgericht Bielefeld ist im Laufe der letzten Jahre eher rückläufig (2003: 775, 2004: 748, 2005: 580). Dessen Sprecher Heinz Misera verweist aber darauf, dass viele Streitfälle auch als Handelssachen verhandelt werden und somit nicht in diese Statistik eingehen. Kostensparende Alternative zum Prozess ist eine Einigung bei der Bauschlichtungsstelle der Handwerkskammer, die seit 1996 insgesamt 60 Fälle erfolgreich abgeschlossen hat, so Kostka.

Die Schlamperei am Bau nimmt zu, warnen deutsche Prüfingenieure. Grund aus Sicht der Experten: hoher Kostendruck, unqualifizierte Arbeitskräfte und mangelnde Kontrollen.

 
Friedhelm Spruch zieht positive Bilanz

Handwerkskammer OWL zu Bielefeld, vom 30.03.2006

Fünf Jahre nach der Gründung der Sachverständigengesellschaft des Bauhandwerks Bielefeld zieht Geschäftsführer Dipl.Ing. Friedhelm Spruch eine positive Zwischenbilanz: "Bauherren, Architekten und Gerichte in der Region nehmen unser Fachwissen rege in Anpruch." Die Ursachen für Schäden am Bau sind oft schwer zu ermitteln, sodass das Hinzuziehen verschiedener Experten unerlässlich ist. Zwölf von der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld vereidigte Sachverständige haben sich zusammengeschlossen und bieten gewerkübergreifende Baugutachten vom Keller bis zum Dach an. Für jede Branche steht dazu ein Fachmann zur Verfügung. "Der Kunde hat nur noch einen Ansprechpartner, das ist hilfreich und in dieser Konstellation bundesweit einmalig", stellt Alexander Kostka, Jurist in der Bielefelder Handwerkskammer, heraus.
www.sachverstand-bauhandwerk.de

 
Sachverständige sehr gefragt

Neue Westfälische vom 02.03.2006

Bielefeld (NW). Fünf Jahre nach Gründung der Sachverständigengesellschaft des Bauhandwerks Bielefeld zieht Geschäftsführer Dipl.-Ing. Friedhelm Spruch eine positive Zwischenbilanz: "Bauherren, Architekten und Gerichte in der Region nehmen unser Fachwissen rege in Anspruch." Ursachen für Schäden am Bau seien oft schwer zu ermitteln, sodass das Hinzuziehen vom Experten unerlässlich sei. Zwölf von der Handwerkskammer vereidigte Sachverständige haben sich zusammengeschlossen und bieten gewerkeübergreifende Baugutachten. Für jede Branche stehe dazu ein Fachmann zur Verfügung. "Der Kunde hat nur noch einen Ansprechpartner, das ist hilfreich und in dieser Konstellation bundesweit einmalig", stellt Alexander Kostka, Jurist in der Bielefelder Handwerkskammer, heraus. Informationen:
www.sachverstand-bauhandwerk.de

 
Zweite Auflage Michael Grübel: „Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden –Gebäudetrocknung in der Praxis“ ist im Fraunhofer IRB Verlag in der 2., durchgesehenen und erweiterten Auflage erschienen.

Aufgrund der erhöhten Nachfrage ist eine Zweitauflage herausgegeben worden, die mit zwei Zusatzkapiteln erweitert wurde.
 
Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden
23.03.2010

Gebäudetrocknung in der Praxis
Von Michael Grübel

In seinem neuen Buch stellt Michael Grübel zwanzig authentische Schadensfälle aus der langjährigen Praxis seines Trocknungsfachbetriebes vor. Er beschreibt häufige, charakteristische und außergewöhnliche Schadensverläufe, bei denen Wasser oder Feuchtigkeit im Bereich von Dächern, Wänden, Zwischendecken oder Kellern für Unannehmlichkeiten sorgte.

Die einzelnen Schadenskapitel geben einen umfassenden Einblick in Vorgehensweisen und Verfahren, die erfolgreich angewandt wurden, um die Ursachen von Durchfeuchtungen, Schimmelbefall, Leckagen etc. schnell zu erkunden und fachgerecht zu beheben.

Zahlreiche in die Fallbeschreibungen eingebettete Info-Kästen machen den Leser mit allen erforderlichen Wissensgrundlagen vertraut.

Bauphysikalische und feuchtigkeitstechnische Zusammenhänge, Baustoffeigenschaften und Materialverhalten, Schadensmechanismen sowie die Möglichkeiten und Methoden der Trocknung werden allgemein verständlich erläutert.

Die weit reichenden Erfahrungen, des Autors helfen, ein Gespür dafür zu entwickeln, ob sich die in einem konkreten Schadensfall vorgeschlagenen Maßnahmen wirklich eignen. Die Beurteilung, ob Angebotspreise oder in Rechnung gestellte Beträge tatsächlich angemessen sind, fällt leichter. So können zusätzlicher Ärger und unnötige Kosten vermieden werden.

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung: Lebenselixier Wasser – für Immobilien die Pest!
2 Schäden im Dachbereich – vier Fälle aus der Praxis
2.1 Die verschlungenen Wege des Wassers
2.2 Schimmel an Decke und Wänden
2.3 Polyurethan auf dem Flachdach
2.4 Das 35 Jahre alte Flachdach ist leck
3 Schäden an Wänden oder Zwischendecken – elf Fälle aus der Praxis
3.1 Wie viel und welche Trocknung brauchen Feuchträume?
3.2 Falsche Fährte Silberfischchen
3.3 Leitungswasserschaden – ist die Rechnung wirklich plausibel?
3.4 Wenn das Duschwasser »über die Ufer tritt«
3.5 Wenn im Kindergarten nicht nur die Kinder gedeihen
3.6 Die Rückkehr der Schimmelpilze
3.7 Klimawandel im Kinderzimmer
3.8 Drei Handwerker, drei Meinungen
3.9 Vor den Flammen gerettet, vom Wasser zerstört?
3.10 Wenn die Leitung zum wiederholten Male tropft und der Mieter tobt
4 Schäden im Kellerbereich – fünf Fälle aus der Praxis
4.1 Wasser-»Explosion« aus dem Heizkessel
4.2 Ausblühungen, Ausschwemmungen und organischer Befall
4.3 Schimmel und durchnässter Boden im Souterrain
4.4 Geruchsbelästigungen aus der Wand
4.5 (M)ein Keller voller Fäkalien

Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden
Michael Grübel
2010, ca. 196 Seiten, 61 farb.
Abbildungen, kartoniert
ISBN 978-3-8167-8266-7
ca. € 25,- | CHF 42,90

Benutzen Sie zur Bestellung bitte das beigefügte Fax-Formular des Fraunhofer-Informationszentrums Raum und Bau IRB:
» Fax Bestellvordruck, PDF (1,3MB)
 
Seit zehn Jahren Sachverständiger
Westfalen-Blatt vom 13.12.2011
Stieghorst/Schildesche (WB)

Sein zehnjähriges Jubiläum als Sachverständiger für das Bautentrocknungs-Gewerbe feiert heute Michael Grübel, Geschäftsführer des gleichnamigen Trocknungsfachbetriebs in Stieghorst. Grübel betreibt sein Sachverständigenbüro am Torfstichweg 4 in Schildesche mit den Schwerpunkten Wasser- und Feuchteschäden an Gebäuden, Bautrocknung, Gerüche und Schimmelpilze.

Grübel hat in den zehn Jahren seiner Sachverständigentätigkeit mehrere Fachartikel veröffentlicht und 2010 sein erstes Fachbuch beim Fraunhofer IRB Verlag mit dem Titel "Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden" herausgegeben. Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger ist Grübel für Gerichte, Hausverwaltungen, öffentliche Institutionen und Privatleute im ganzen Bundesgebiet tätig.

 

Fachartikel Gebäudetrocknung

Fachartikel von Michael Grübel in der Zeitschrift „B + B Spezial, Ausgabe 5. Sanierung von Feuchteschäden“. Erschienen im Rudolf Müller Verlag, 4. Jahrgang, April 2013“.

Fachartikel Bautenschutz

Michael Grübel veröffentlichte im Januar 2009 einen Fachartikel in der Zeitschrift "Bautenschutz + Bausanieren" sowie im März 2009 in der "IHK Zeitschrift".

 
Seminar Technische Gebäudetrocknung am 02.12.2006 in Hannover

Am 02.12.2006 bietet der Verband der Bausachverständigen Deutschlands e.V. ein Seminar mit den Vorträgen "Gebäudeleitungswasserschäden" und "Technische Gebäudetrocknung" an.
Das Seminar von Herrn Michael Grübel zum Thema "Technische Gebäudetrocknung" umfasst folgende Inhalte:

Verfahren und Anwendungmöglichkeiten der verschiedenen Trocknungstechniken bei der Bautrocknung und Wasserschadenssanierung Aufbaubeispiele in Anlehnung an diverse Baukonstruktionen und Baustoffe
Grenzen der Anwendungen

Ort: Hannover
Tag: Samstag, 2. Dezember 2006
Zeit: 9.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr
Mercure Hotel Hannover Messe

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